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Medizin- & Rehatechnik

 

Anforderungen:

  • Laufruhe
  • Leckagefrei
  • Zuverlässigkeit
  • Leicht zu reinigen
  • Hohe Leistungsdichte
  • Geringes Gewicht
  • Kompakte Bauweise

Ihr Ansprechpartner

 
Carlo Koch
Projektentwicklung

Tel. +49 (0) 7657 / 88-207  
E-Mail c.koch@framo-morat.com

 

 

Der Antrieb bewegt einen Treppenlift. Dabei werden neben dem reinen Hinauf- oder Hinunterbefördern (1) auch die Neigung (2) und Richtung (3) der Treppe ausgeglichen. Somit ist sichergestellt, dass die Sitzfläche immer horizontal und zugänglich bleibt, egal an welcher Stelle sich der Lift gerade befindet.

 
 

 

 

Für diesen Treppensteiger wurde ein 3-stufiges Stirnradgetriebe entwickelt. Diese Treppensteighilfe kann sehr einfach an handelsüblichen Rollstühlen angebaut werden und befördert Personen bis zu 160 kg Treppen hinauf und hinunter.
Da die Anforderungen hinsichtlich Geräusch und Leistungsfähigkeit extrem hoch waren, wurde besonderes Augenmerk auf die Qualität der Verzahnungskomponenten gelegt. Dies war der Hauptgrund, sich für Framo als Lieferant für die Getriebeeinheit zu entscheiden.

 
 

 

 

Der Pentamix wird im Bereich Dentaltechnik eingesetzt. Er dosiert und mischt zwei zähe, pastenartige Substanzen auf Knopfdruck automatisch im richtigen Verhältnis und in der gewünschten Menge. Die Herausforderung für Framo bestand darin, den Antrieb für ein Nachfolgemodell zu konstruieren, das leiser und kleiner, aber dabei doppelt so leistungsfähig sein sollte wie der Vorgänger.

 
 

 

 

Schneckengetriebe für motorisierte Bewegungsschienen Dieses extrem spielarme Schneckengetriebe wird in einer motorisierten Bewegungsschiene verwendet. Krankenhäuser und Rehabilitationszentren auf der ganzen Welt sind mit diesen Bewegungsschienen ausgestattet. Zur Heimanwendung durch den Patienten können sie über die Krankenkassen gemietet werden.
In dieser Schulterbewegungsschiene werden zwei Schneckengetriebe verbaut. Ein Getriebe sorgt für die Bewegungen der Schulter im Sinne des Arm Hebens und Senkens, das zweite Getriebe ist zuständig für die Rotationsbewegung der Schulter. So kann eine Bewegung gemäß dem natürlichen Bewegungsmuster der Schulter erzeugt werden. Bei der postoperativen Bewegung der Schulter ist höchste Genauigkeit gefragt, da über den oberen Totpunkt gefahren wird.
Hierbei wäre ein zu großes Getriebespiel für den Patienten schmerzhaft. Um dies auszuschließen werden die Getriebe mit einem Gesamtspiel von weniger als 1,5° hergestellt.